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Herzlich Willkommen!

v.l.n.r. Günter Kern (Beisitzer), Andreas Büttner (Stellv. Vorsitzender), Katrin Michel (Vorsitzende), Gerd Ludwig (Beisitzer), Konrad Skatula (Kassierer), Gabriele Köster (Revisor)

 

27.06.2018 in Landespolitik

Digitalisierung

 

Am Dienstag den 26.06.2018, traf sich in in Dresden erneut die Projektgruppe Digitalisierung. Moderiert wurde die Veranstaltung von MdL Holger Mann. Schwerpunkt war dieses mal der Datenschutz. Nach einem Vortrag des sächsischen Datenschutzbeauftragten wurde darüber heiß diskutiert. Für uns war unser Vorstandmitglied Konrad Skatula dabei, er meinte dazu "Jeder Mensch sollte frei entscheiden können wo und für was seine Daten gespeichert und verarbeitet werden."

24.06.2018 in Kommunales

Kinder von Tschernobyl e.V.

 

Heute endete der Aufenthalt der Kinder aus Weißrussland mit einem großen Fest. Die Kinder welche bis Heute unter den Nachwirkungen vom Reaktorunfall vor über 30 Jahren in Tschernobyl leiden, waren drei Wochen in Kamenz. Organisiert hatte den Aufenthalt, der seit 1990 existierende Kamenzer Verein der Kinder von Tschernobyl e.V.

Unser Vorstandsmitglied Konrad Skatula versüßte den Kindern, ihren letzten Tag in Deutschland, mit Zuckerwatte. Als nächstes wird eine Belegung mit Kinder die an Diabetes leiden anreisen. Wer einmal Gastfamilie sein möchte oder andere Hilfe anbieten kann, kann sich hier: http://www.tschernobyl-verein-kamenz.de/start.html über den Verein informieren.

29.05.2018 in Kommunales

Serbski Sejm

 

Bereits in diesem Jahr wird gewählt in Sachsen und zwar die Vertreterinnen und Vertreter des sorbischen Volkes.

Ziele ist eine sorbische/wendische Volksvertretung nach dem Vorbild anderer europäischer Minderheiten.

Die Registrierung für die Wahl ist ab sofort möglich.

http://serbski-sejm.de/de/wahlaufruf.html

24.05.2018 in Ankündigungen

Insolvenzrecht

 

30. Mai 2018 um 18:00 Uhr in der Stadtwerkstatt, Rosa-Luxemburg-Straße 13, 01917 Kamenz

Gast:

Ron Eckhardt (Unternehmer und stellv. Landesvorsitzender der SPD Mittelstandsvereinigung)

Thema:

Es gibt immer weniger junge Leute, die bereit sind, eigene Unternehmen zu gründen oder eine Unternehmensnachfolge anzutreten. Ein Grund dafür liegt darin wie unsere Gesellschaft mit Unternehmern umgeht welche den Weg in die Insolvenz nehmen mussten.

Wir wollen Modelle mit Ihnen diskutieren wie das in anderen Ländern gehandhabt wird.

Wir werben für einen Kulturwandel hin zu „Scheitern als Chance zu betrachten“. Die Zugänge zu sozialen Sicherungsnetzen für Unternehmer sollten geöffnet werden. Vorgeschlagen wird eine Überarbeitung des Insolvenzrechtes, mit einer verkürzten Dauer 2 -5 Jahre. Ein Gericht soll über die Dauer urteilen, je nachdem wie fahrlässig der Unternehmer gehandelt hat. Programme könnten erschaffen werden, welche gescheiterte Unternehmer nach einer Auszeit, mit zielgerichteter Weiterbildung, wieder in die Selbständigkeit bringen. Die Altersvorsorge und das Wohneigentum der Unternehmer sollten im Insolvenzfall unberührt bleiben.

11.05.2018 in Kommunales

Zur Geschichte

 

Heute mal etwas aus der Geschichte usneres OVs

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